#Meenzgefühl
#Meenz Gefühl
Mainz
Vielfalt. Selbstbestimmung. Buntigkeit.

Was ist #meenzgefühl?

  • Kostenloser Nahverkehr.

    Wir fordern den komplett kostenfreien Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln in Mainz.
    Außerdem eine autofreie Innenstadt!
    #ticketlos #öpnv

  • Sicherer Hafen.

    Wir fordern im Zeichen der Initiative #Seebrücke Mainz zum sicheren Hafen zu erklären.
    Mainz sollte freie Kapazitäten nutzen, um in Seenot geretteten Menschen Schutz zu bieten und damit ein Zeichen gegen die unmenschliche europäische Migrationspolitik zu setzen.
    #seebrücke #seawatch

  • Wahlrecht für alle.

    Wir fordern das Wahlrecht für alle Mainzer*innen unabhängig der Staatsangehörigkeit. Integration kann nur funktionieren, wenn Mitbestimmung an der Tagesordnung ist.
    #Wahlrecht #FürAlle

  • Legal Kiffen.

    Wir fordern die Eröffnung eines Cannabis Social Club in Mainz. Mainz soll damit die erste Stadt Deutschlands werden, in der Menschen Cannabis legal & kontrolliert konsumieren dürfen. Ohne dabei strafrechtlich verfolgt zu werden.
    #legalizeit

  • Bunt & Weltoffen.

    Wir stehen für Vielfalt, Toleranz, Weltoffenheit & eine bunte Stadt.
    Außerdem lehnen wir jede Art von Nationalismus, Faschismus, Homophobie und Rassismus strikt ab.
    Trotz Ehe für alle muss weiter um die Akzeptanz für LGBTQ-Menschen und ihre Lebensentwürfe gekämpft werden.
    #fcknzs #fckafd

  • Freies Internet.

    Freies Internet. Überall in Mainz. Egal, ob du gerade im Bus, beim Bäcker oder auf dem Markt bist.
    Wir fordern eine flächendeckende Abdeckung mit freiem WLAN in der ganzen Stadt.
    #freifunk

Kostenlos

Bus & Bahn fahren

Fahrscheinlos

Einsteigen & Losfahren. Bus & Bahn in Mainz müssen vollständig aus Steuern finanziert werden, um langfristig eine lohnenswerte Alternative zum Auto darzustellen. Damit wäre Mainz Vorbild für ganz Deutschland.

Sozialer Ausgleich

Alle Nutzer bezahlen den gleichen Preis für ihre Mobilität, nämlich 0 €. Geringverdiener und Empfänger von Sozialhilfe werden dadurch wesentlich entlastet.

Autofreie Innenstadt

Wir brauchen mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger in der Innenstadt!
Die PIRATEN setzen sich deshalb für eine autofreie City zwischen Kaiserstraße und Altstadttangente, sowie zwischen Hauptbahnhof und Rheinallee ein. Geparkt wird am Stadtrand. Geparkt wird am Stadtrand.

Ausbau

Gleichzeitig muss der ÖPNV wesentlich stärker aufgestockt und enger getaktet werden. Nur so wird garantiert, dass wirklich alle Menschen von den öffentlichen Strukturen gleichermaßen profitieren können.

Umweltschutz und Gesundheit

Ein vollständig ausgebauter öffentlicher Nahverkehr ist eine unvermeidbare Voraussetzung zum Erreichen unserer Klimaziele. Außerdem sorgt die sinkende Feinstaubbelastung in der Innenstadt für eine Steigerung der Lebensqualität in ganz Mainz.

Sicheren Hafen

aus Mainz machen.

Menschlichkeit zeigen

Im Mittelmeer sterben immer noch jährlich tausende Menschen. Wegsehen und Nichtstun kann und darf keine Alternative sein. Wir fordern deshalb die verstärkte Aufnahme von in Seenot geretteten Menschen durch die Stadt. Zeigen wir, dass Menschlichkeit und Nächstenliebe immer noch in der Überhand sind! Machen wir Mainz zum sicheren Hafen!

Verantwortung übernehmen

Die Flüchtlinge, die die Not über das Mittelmeer Richtung Festung Europa treibt, fliehen...
...vor der Armut, die wir durch ihre wirtschaftliche Ausbeutung produzieren.
...vor den Waffen, die wir in ihre Heimatländer liefern.

Wir in Europa tragen unmittelbare Verantwortung für die Fluchtbewegungen unserer Zeit.

Kapazitäten nutzen

Mainz hat noch eine ganze Menge ungenutzter Kapazitäten zur Rettung von Menschen in Seenot. In der Stadt stehen viele Häuser leer. Füllen wir sie.
Der Großteil der Mainzer*innen ist hilfsbereit, bietet Sprachkurse an oder unterstützt die Flüchtlinge im Alltag. Das wollen wir weiter ausbauen und zeigen: Diese Stadt lässt nicht zu, dass Europa wegsieht!

In Mainz Kiffen.

Legal.

Cannabis Social Club

Mainz soll die erste Stadt Deutschlands werden, in der Cannabis straffrei konsumiert werden darf.
Ein sogenannter Cannabis Social Club soll dazu beitragen Konsumenten*innen vor der strafrechtlichen Verfolgung zu schützen sowie den Konsum zu kontrollieren.

Der Cannabis Social Club ist also ein Ort an dem Menschen Cannabis konsumieren können ohne dabei fürchten müssen, strafrechtlich belangt zu werden.
Mainz wäre damit Vorbild für ganz Deutschland.

Grenzwerte erforschen

Der Cannabis Social Club soll außerdem dazu beitragen, wissenschaftliche Grenzwerte für z.B. Autofahrer festlegen zu können.
Die Idee ist also ein wesentlicher Schritt in Richtung Legalisierung.

Entkriminalisierung

Konsument*innen können im Cannabis Social Club sorgenfrei kontrolliertes Cannabis konsumieren. Weder müssen sie fürchten, irgenwelchen Mist in ihrem Weed drin zu haben, noch polizeilich belangt zu werden.
Stattdessen kann der Konsument und die Konsumentin verantwortungsvoll aus legalem Gras höchster Bio-Qualität wählen und weiß was drin ist.

Kriminalität bekämpfen

Neben der Tatsache, dass das Cannabis nur unter strengsten Qualitäskontrollen konsumiert wird, kann jeder Konsument nun Cannabis konsumieren ohne damit Kriminelle zu unterstützen.
Stattdessen fließt der gesamte Ertrag in die Forschung rund um die Wirkungsweise von Cannabis und den Schutz der Konsument*innen.

Jugendschutz & Suchtprävention

Cannabis darf nur von Erwachsene ab 18 Jahren konsumiert werden. Außerdem steht den Konsumenten im Cannabis Social Club eine umfangreiche Beratung rund um Konsum, Nebenwirkungen, Risiken & Sucht zur Verfügung.

Bunte & Vielfältige

Stadt

Wahlrecht für alle

Wir fordern das Wahlrecht für alle Mainzer*innen unabhängig der Staatsanghörigkeit. Wer Integration fordert, muss Mitbestimmung ermöglichen!
Nur so kann Gleichheit und ein Zusammenleben auf Augenhöhe funktionieren.

Kulturelle Vielfalt

Kultur ist keine Einbahnstraße. Im Gegenteil: Kultur und Zivilisation leben von Vielfalt und Koexistenz, in der jeder profitiert.
Deshalb fordern wir die Förderung von freier und experimenteller Kultur in der ganzen Stadt. Deshalb soll Mainz aktiv Räume zur Verfügung stellen, um Menschen zu ermöglichen, Kreativität auszuleben und Kultur zu schaffen.

Rassismus bekämpfen

Projekte gegen Fremdenfeindlichkeit & Rassimus müssen stärker gefördert und ausgebaut werden. Mainz ist und bleibt bunt. Kein Fußbreit!

LGBTQ fördern

Jeder Mensch soll sein Geschlecht oder seine Sexualität frei entfalten können.
Trotz Ehe für alle muss weiter um die Akzeptanz für LGBTQ-Menschen und ihre Lebensentwürfe gekämpft werden.

Freies

Internet.

Freies Netz

Wir fordern einen flächendeckenden Ausbau freier und öffentlicher WLAN-Netze in ganz Mainz. So kann Mainz zu einer digitalen und freien Stadt werden.

IT-Projekte

Freie und kreative IT-Projekte wie Freifunk & Hackerspaces müssen weiter gefördert werden.
Mainz soll zu einem attraktiven Standort für IT-Dienstleister und allen Start-Ups werden.

Wer wir sind

Piraten. Mainz.

In #Meenzgefühl sehen wir als #Piraten die Zukunft unserer Stadt. Mit diesen Visionen einer bunten, vielfältigen, freien und gerechten Gesellschaft treten wir 2019 für den Mainzer Stadtrat an.
Wir möchten gemeinsam mit euch eine neue Art der Politik und Mainz zu einem Vorbild für ganz Deutschland machen. Vielleicht haben wir einfach ein anderes Bild von Politik, vielleicht sind unsere Visionen nicht das was man von einem Wahlkampf erwartet, aber für uns stehen unsere Ideen im Vordergrund.
Und dafür treten wir an.


Kandidaten

  • Maurice Conrad

    18 Jahre jung. Spitzenkanditat der #PIRATEN zum Mainzer Stadtrat.
    Schauspielstudent. Software Engineer. Umweltaktivist. Gutmensch. Antifaschist.
    Schaffen wir eine junge, multikulturelle und weltoffene Stadt! #FCKNZS
    Junge Menschen müssen aufstehen, sich einmischen.
    Politik ist aktuell ein Abnickverein ohne Bezug zur Wirklichkeit. Zeit, das zu ändern: Politik geht auch mit viel Idealismus und Mut - auf in den Stadtrat!
  • Britta Werner

    Freiraum wagen - Wege finden! Vor fünf Jahren habe ich noch für globale Mediaagenturen gearbeitet, heute studiere ich berufsbegleitend Soziale Arbeit. In unserer digital und analog vernetzten Gesellschaft sehe ich viel Engagement ohne parteipolitische Bindung. Diesen sachkundigen Bürger*innen wollen wir den Zugang zu demokratischen Prozessen öffnen, um die Betriebsblindheit im Stadtrat zu überwinden.
  • Bodo Noeske

    Links, liberal und libertär, Für eine Klima- Verkehrs-, Agrar- Sozial- & Wirtschaftswende, die den Namen verdient. Freies Wissen und Wohlstand für alle und überall. Sogenannte "Realpolitik" war, ist und bleibt nutzloser Unfug der unerträgliche Zustände immer weiter fortschreibt. Klarmachen zum Ändern. Ein Bedingungsloses Grundeinkommen, ein fahrscheinfreier ÖPNV und die Cannabislegalisierung wären mal überfällige kleine Schritte in die richtige Richtung.

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